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Das neue IOS 5 von Apple

Aug04
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

Apple hat schon das neue Betriebssystem für das iPad, iPhone und iPod vorgestellt. Es wird im Herbst diesen Jahres herauskommen. Im Moment gibt es die 4. Test-Version, die man als Programmierer schon testen kann. Dabei benötigt man zuerst ein spezielles Entwicklerkonto bei Apple. Außerdem muss man sein Apple Gerät registrieren.

Doch welche großen Vorteile bietet uns das neue Betriebssystem von Apple? Wir zeigen euch die besten neuen Funktionen von IOS 5.

neue Applikationen
Es gibt einige neue Programme, die in IOS 5 integriert wurden.

Jetzt hat man die Möglichkeit, mit seinem iPhone, iPad oder iPod umsonst über die Applikation iMessage mit anderen IOS 5-Nutzern Nachrichten und Daten austauschen. Dafür braucht man nur eine Internetverbindung.
AirPlay Sync wurde nur in die IOS 5-Version für das iPad eingefügt. Mit diesem Programm ist es möglich, seine Inhalte seines iPads mithilfe der Apple TV auf einen Fernseher wiederzugeben.
Mithilfe der neuen Applikation Erinnerungen werden deine persönlichen Aufgaben und Termine ordentlicher und übersichtlicher sortiert. Außerdem hat man gegenüber normalen Termin-Apps die Möglichkeit, sich von seinem Apple Gerät erinnern zu lassen, wenn man sich dem Zielort seines Termins näher befindet.
Apple hat in seine neue Version IOS 5 Twitter eingefügt. So kann man jetzt ohne Probleme seine neusten Nachrichten auf Twitter veröffentlichen und auch die News seiner Freunde lesen.
Jetzt werden deine ganzen Zeitungen und Magazine in der Zeitungskiosk App gespeichert. Um schneller gesuchte Zeitungen zu finden, gibt es auch eine eigene Rubrik für Zeitungen und Magazine im App Store.

Die Integration von so vielen neuen Apps ist aber nicht das einzige, was uns Apple an neuen Features in IOS 5 bietet. Es wurden auch die bisher vorhandenen Programme überarbeitet. So können wir uns auf neue Funktionen freuen.

Die Benachrichtigungsfunktion
Das Benachrichtigungsmenü kann man öffnen, indem man mit dem Finger von oben nach unten streicht. Es öffnet sich ein Fenster, der dich über neue SMS und E-Mails, verpassten Anrufen und Benachrichtigungen von Facebook informiert. So hat man alle neuen Informationen in einem Fenster, das sich von überall aus schnell öffnen und schließen lässt.

Mit IOS 5 ist man unabhängiger
Bei IOS 5 braucht man für vielen Sachen keinen Rechner mehr. Zum Beispiel funktioniert die Registrierung und Einrichtung eines neuen Gerätes drahtlos. Auch die Updates müssen nicht mehr über den PC geladen und installiert werden. Weiterhin erstellt man Backups mithilfe des Internets und kann sein Gerät übers Internet wiederherstellen.

Safari wurde verbessert
Apple hat den Safari Browser beschleunigt und mit einigen netten Funktionen ausgestattet. Neben einem Safari Reader, der beim Lesen von Webartikel behilflich ist, ist Safari auch mit einer Tab-Funktion ausgestattet, mit der man zwischen verschiedenen Websites wechseln kann.

Sobald IOS 5 in Deutschland eingeführt wird, werden wir einen genauen Test durchführen und diesen dann auf unsere Seite für euch zur Verfügung stellen.

Geposted in iPad - Schlagwörter Apple, Betriebssysteme, IOS 5

E-Bikes stark im Kommen

Jul01
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

Seit dem Jahr 1992 sind Elektrofahrräder fühlbar im Kommen. Eine große Anzahl Personen die meistens kurze Wege fahrfen müssen ,greifen in der letzten Zeit auf ein Elektro-Fahrrad zurück. Durch den heutigen Niveau der Technologie können die neuen Generationen von Elektrofahrrädern bis zu hundert Kilometer zurücklegen, ehe der Stromspeicher entladen ist. Durch die Technik der Lithium-Ionen-Akkus bewältigen die Akkumulatoren eines solchen Elektrofahrrads auch bis zu Fünfhundert Ladevorgänge.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen die E-Bike’s weder der Schutzhelmpflicht, noch der Anmeldepflicht, da der Antrieb dieser Fahrräder sich bei Fünfundzwanzig kilometer pro Stunde von alleine abschaltet. Die Motoren werden meist von einem 36 Volt Stromspeicher mit Strom gespeist, welcher sich bei aktuellen Fahrradmodellen im Rahmen befindet und folglich in keinster Weise sichtbar ist.
Für den Fall, dass man sich ein Elektrofahrrad zulegen möchte, sollte man einplanen, dass ebendiese auch durch die Wetterlage beeinträchtigt werden.
Durch Nässe und Kälte kann der Akku beeinträchtigt werden und seine Laufzeit könnte sich hochgradig vermindern. Über ein Anzeigegerät am Lenker zeigt das Bike seinem Fahrer die ganze Zeit an, wie stark der Akkumulator noch ist und was mit ihm ca. noch gefahren werden kann.
Man sollte darauf acht nehmen die Akkumulatoren nicht bis zur endgültigen Entleerung zu fahren, da selbige dann möglicherweise Schaden davon erhalten könnten. Wegen dem stolzen Wert von 400 Euro für einen solchen Akku , sollte man sich nach den Vorgaben des Produzenten richten und diese mit dem Bike befolgen.

Einige interessante Tipps des Verkäufers sind zum Beispiel:

- Das E-Bike an einem trockenen Platz abstellen

- Regelmäßig vom Fahrradhändler warten lassen

- Die Batterie nie restlos leer fahren

Keineswegs jeder braucht ein E-Bike , denn ein E-Bike bedeutet weniger Bewegung. Der Antrieb des Elektrofahrrads soll vorallem älteren Menschen in Gegenden mit einem starken Anstieg das Fahren vereinfachen.
Auch in Gegenden mit häftigem Wind kann ein E-Bike äußerst gemütlich sein. Ein deutliches Merkmal von E-Bikes ist ebenso der niedrige Rahmen(Damenfahrrad) , welcher sich besonders an die reifere Generation richtet, denn genau diese sind die Mehrheit der Verwender des E-Bikes.
Man kann demzufolge sagen ,dass E-Bikes ihre Vor- und Nachteile haben. Sie sind vor allem für reifere Personen sehr zu empfehlen, da sie ebendiese besonders an Anstiegen stark bezuschussen können.Jüngere Menschen sollten jedoch darüber nachdenken ob sie eine Tretunterstützung tatsächlich haben müssen.

Geposted in Technik

Handybetriebssysteme im Vergleich

Apr29
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

Apple, Android und Windows Mobile Noch gar nicht so lange her, da war das Betriebssystem des Handys noch relativ uninteressant. Viel wichtiger waren Funktionen wie Kamera oder Bluetooth. Mittlerweile sieht das etwas anders aus – in Zeiten verschiedener App-Stores, Touchscreen-Bedienung, etc. hat das Handybetriebssystem deutlich an Einfluss gewonnen.

Ob Apple, Google oder Microsoft – für die meisten Smartphonenutzer ist das eine Glaubensfrage. Doch wir stellen Ihnen die drei unterschiedlichen Betriebssysteme neutral und nüchtern vor.

 

 

Was ist überhaupt ein Smartphone?

 

Smartphone – den Begriff hört man immer häufiger. Doch was genau ist eigentlich ein Smartphone? Das Wort “smart” heißt schlau, der Begriff “phone” erklärt sich von selbst. Doch sind Smartphones wirklich “schlauer” als herkömmliche Handys? Diese Frage lässt sich nicht unbedingt mit “Ja” oder “Nein” beantworten. Ein Smartphone stellt eine Kombination aus Handy und Computer dar. In der Regel verfügen diese Geräte über einen großen Touchscreen, so dass sich die Geräte sehr gut zum Surfen im Internet oder zum Abspielen von Videos eignen.

Bei den “schlauen” Phones ist vor allem die Erweiterbarkeit sehr wichtig. So lassen sich Smartphones beliebig oft mit Apps erweitern und ausstatten. Dort liegt auch eine der Hauptunterschiede – die verschiedenen App-Stores der Hersteller. Doch dazu mehr im unteren Teil.

 

 

Apple iOS – die Mutter aller Handybetriebssysteme

 

Als 2007 das Apple iPhone auf den Markt kam gab es noch keine Smartphones. Erst das iPhone hat ihnen den Siegeszug geebnet. Vor allem im Bereich der Bedienung überzeugte das iPhone. Dies liegt natürlich hauptsächlich am Apple-Betriebssystem.

Das Apple iOS zeichnet sich durch eine sehr nutzerfreundliche und intuitive Bedienung aus. Gerade Neueinsteiger kommen somit schnell mit dem Handy zurecht. Zudem bietet Apple die größte Auswahl an Apps an. Im App-Store befinden sich derzeit über 350 000 Anwendungen, welche man herunterladen kann. Somit birgt Apple die größten Erweiterungsmöglichkeiten für das Smartphone. Dabei sind sehr viele Apps kostenlos. Der einzige Kritikpunkt ist die hohe Abhängigkeit von Apple – jedes Programm muss zunächst die Zustimmung von Apple erhalten, bevor diese in den App-Store aufgenommen werden kann. Zudem kann Apple Programme auch per Fernwartung löschen. Dadurch wird aber natürlich auch die Sicherheit gegenüber Schädlingsprogrammen gewährleistet.

 

 

Android – vielseitig und individuell

 

Android hat sich mittlerweile zum ernsten Gegner für Apple herauskristallisiert. Seit 2008 hat es sich so rasant entwickelt wie kein anderes Betriebssystem. Die Grundidee baut auf Apple auf – die Bedienung soll flüssig, intuitiv und einfach sein. Das Android-System ist des Weiteren quelloffen. Das heißt, es ist für jeden Entwickler frei zugänglich.

Zurzeit gibt es zahlreiche verschiedene Android-Versionen auf den Markt. Dies ist auch einer der Haupt-Kritikpunkte an Android. Die Vielzahl an Betriebssystem-Versionen machen es den Entwicklern nicht gerade leicht, neue Apps zu entwickeln, da diese an jede Version extra angepasst werden. Dennoch gibt es über 300 000 Apps zum Download. Damit erreicht Android fast Apple-Niveau. Auch bei Android sind die meisten Anwendungen kostenlos.

Android zeichnet sich außerdem durch eine hohe Personalisierbarkeit aus.

 

 

Microsoft Mobile – Abstriche bei der Benutzerfreundlichkeit

 

Microsofts Betriebssystem gibt es bereits seit 2002. Damals war es vor allem auf PDAs installiert. Windows Mobile kommt ganz im Stil der klassischen Windows-Oberfläche für den PC. Es eignet sich primär für den Business-Einsatz und bietet eine gute Kommunikation mit dem PC (z.B. E-Mail- und Kalendersynchronisation).

 

Allerdings ist die Bedienung alles andere als benutzerfreundlich. Das Betriebssystem wurde zwar auch für die Bedienung per Touchscreen ausgelegt – allerdings mittels eines Stifts. Daher sind die Menüs sehr filigran und verschachtelt aufgebaut. Daher versuchen die Hersteller, eine eigene Oberfläche beizusteuern. Dennoch kann die Bedienung nicht mit Apple oder Android mithalten.

 

Auch im Bereich Apps kann das Betriebssystem nicht mit den beiden anderen Systemen mithalten – es gibt nur eine Handvoll Apps für Windows Mobile.

Geposted in Smartphones - Schlagwörter Android, Apple iOS, Handybetriebssysteme, Microsoft Mobile

Smartphonetrends 2011

Apr29
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

Die Konkurrenz schläft nicht Lange Zeit hat Apple mit seinem iPhone den Markt der Smartphones dominiert. Mit dem innovativen Gerät hat das amerikanische Unternehmen eine Marktlücke für sich entdeckt, in der lange Zeit kein anderer Hersteller stoßen konnte. 2011 soll sich das ändert – eine ganze Reihe neuartiger Modelle ambitionierter Hersteller werden die Qual der Wahl bei der Suche nach einem neuen Smartphone erhöhen. Hinter Apples einstiegen Flaggschiff iPhone müssen sie sich nicht verstecken.

 

Lange Zeit hatte Google sein eigenes Smartphone angekündigt, immer wieder wurde der Verkaufsstart verschoben. 2011 ist es endlich so weit – mit dem “Nexus S” haben die Amerikaner einen vermeintlichen Volltreffer gelandet. Mit dem schnellen Betriebssystem Android, auf dem Nexus in der neusten Version, lassen sich Anwendungen in wenigen Augenblicken starten, eine innovative Steuerung verspricht eine komfortable Bedienung. Dank der umfangreichen Ausstattung – 5-MP-Kamera mit LED-Blitz, W-Lan, HSDPA oder aGPS – gehört das Google Nexus S zu den aktuellen Favoriten unter den Smartphones.

 

Mit dem Xperia neo bläst auch SonyEricsson zum Angriff auf das iPhone. Mit dem neuen Smartphone liegt der Hersteller auf jeden Fall weit vorn. Mit dem Modell versuchen die Japaner vor allem, Liebhaber der mobilen Unterhaltung anzusprechen. Das Xperia neo besitzt ein 3,7-Zoll-Display, dank einer Auflösung von 854 x 400 liefert es gestochen scharfe Bilder. Ein schneller GHz-Prozessor sorgt dafür, dass Filme und Anwendungen schnell laufen. Zur guten Ausstattung gehört unter anderem eine 8-MP-Kamera mit genauem Exmor-R-Sensor.

Ebenfalls aus dem Hause Sony Ericsson kommt 2011 das Xperia Play auf den Markt. Es erinnert stark an die Spielekonsole PSP – typisch dafür die Steuerungstasten wie bei den Spielkonsolen von Sony. Hochauflösende Spiele kann man mit dem Xperia Play spielen. Ein leistungsstarker Prozessor und eine Grafikkarte im Inneren sorgen für ein so großes mobiles Spielvergnügen, wie es bei einem Smartphone noch nicht möglich war.

 

Futuristisch wirkt das Kyocera Echo, das Mitte 2011 in den Handel kommt. Es ist mit zwei 3,5 Zoll Displays ausgestattet, die einzeln oder zusammen genutzt werden können. So wird ein 4,7-Zoll-Bildschirm daraus, dass sich wunderbar zum Surfen im Internet oder Anschauen von Videos eignet. Ausgestattet ist das Echo mit der Android-Software, einer hochauflösenden Kamera und einem internen Speicher, der auf maximal 32 GB erweitert werden kann. Bilder und Videos werden in detailgetreuen Farben und ohne Ruckeln wiedergegeben. Im ausgeklappten Modus liegt das Smartphone bequem in der Hand, erinnert optisch an die mobile Spielekonsole von Nintendo.

 

Geposted in Smartphones - Schlagwörter Nexus S

Die 10 besten Apps für das neue Ipad 2

Apr29
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

Das schönste Ipad nützt nichts ohne die besten Apps. Um der grenzenlosen Vielfalt Herr zu werden, gibt es hier eine Übersicht über die zehn besten Apps für das Ipad2.

  1. Wer kennt das nicht: Im Radio läuft gerade ein tolles Lied und man weiß einfach nicht wie der Titel lautet oder wer noch gleich der Interpret war. Shazam ist ein kostenlos und kann in Sekunden herausfinden, welcher Musiktitel gerade gespielt wird. Einfach das Ipad vor die Lautsprecher halten und schon wird Titel und Interpret angezeigt.
  2. Da beim Ipad ein Wetter App nicht Standard ist, eignet sich das speziell für das Ipad zugeschnittene Wetter App. Stundenwerte und genaue Vorhersagen für so gut wie jeden Ort werden angezeigt, ebenso Niederschlag und Hintergrundinformationen.
  3. Das zurzeit beliebteste Spiel für das Ipad ist Angry Birds. Man hat dabei die Herrschaft über einige Vögel, deren Eier von bösen Schweinen geklaut wurden. Ziel ist es die Eier zurück zuholen und Schweine abzuschießen, die sich an verschiedenen Orten verstecken.
  4. Wer Fußballbegeistert ist, sollte sich auf jeden Fall das ILiga App für sein Ipad holen. Dort gibt es alle Informationen rund um die 1., 2. Und 3. Bundesliga. Auch die Europa und Champions League werden dargestellt. Die Ergebnisse sind stets aktuell und auch Mannschaftsaufstellungen kann man nachschauen.
  5. Wer von Musik nicht genug kriegen kann, sollte sich das App Garage Band kaufen. Virtuell kann man Klavier, Schlagzeug, Keyboard oder Gitarre spielen. Auch echte Gitarrenklänge und Gesang können via Adapter hinzugefügt werden. Im Tonstudio kann man dann eigenständig Musikstücke zusammen mixen.
  6. IBooks gehören natürlich auf jedes Ipad. Im IBookstore kann man jeder Zeit Bücher herunterladen. Das Hinzufügen von Notizen, das Markieren von Abschnitten oder das Durchblättern unterschiedlicher Bücher ist jeder Zeit möglich.
  7. AirVideo bietet die Möglichkeit viele verschiedene Videoformate abzuspielen. Auch Filme vom Computer können so auf das Ipad übertragen werden, oder vom Ipad auf den Fernseher. Für jeden Filmliebhaber ist dieses App ein absolutes Muss.
  8. IWorks ist das speziell auf das Ipad angepasste Mac Office Programm. Sowohl Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationserstellung sind so jederzeit möglich. Der Vorteil hierbei ist, dass alle Funktionen einzeln heruntergeladen werden können, so dass jeder nur das kaufen muss, was er auch wirklich benötigt.
  9. GoodReader ist ein kostenloses App, welches PDF Dateien wiedergibt. Die Anzeige erfolgt schnell und auch Kommentare können hinzugefügt werden. Des weiteren kann man Markierungen setzen, Textpassagen hervorheben, unterstreichen oder durchstreichen. Neben PDF Dateien können Windows- oder HTML Dateien angezeigt werden.
  10. Labyrinth 2 HD ist ein beliebtes Geschicklichkeitsspiel, wobei eine Kugel virtuell durch ein Labyrinth gelotst werden muss und Jung und Alt erfreut.

 

 

Geposted in iPad - Schlagwörter Apps

Linux oder Windows als PC-Betriebssystem

Apr08
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

PC-Betriebssysteme: Linux oder Windows – Vor- und Nachteile beider Varianten

Ebenso wichtig wie die Wahl des Computers ist stets auch die Entscheidung für das Betriebssystem. Einfach anzuwenden muss es sein und die Programme sollen ohne Komplikationen auf ihm laufen. Ein guter Service wird erwartet, allzu viel kosten darf das Ganze aber nicht. Bislang haben sich dabei zwei Betriebssysteme herauskristallisiert: Auf der einen Seite steht der Marktführer Windows. Ihm gegenüber sorgt jedoch Linux als OpenSource für Furore. Bereits preislich unterscheiden sich beide Anwendungen: Während Linux kostenlos verfügbar ist, müssen für Windows je nach Version meist einige Hundert Euro bezahlt werden.

Doch damit nicht genug. Auch bei der Handhabung gibt es erhebliche Gegensätze zwischen beiden Systemen. So ist Windows auch für Einsteiger gedacht und folglich leicht zu bedienen. Es lässt sich ebenso problemlos installieren wie ausführen, kleinere Verbesserungen können mühelos selbst vorgenommen werden. Dagegen ist bei Linux bereits die Installation mit Schritten verbunden, die Fachwissen erfordern. Das Betriebssystem ist auch nachfolgend nicht für Einsteiger gedacht, sondern richtet sich eher an erfahrene Benutzer.

Drittanbieter von Hard- und Software arbeiten so gut wie immer mit Windows zusammen. Geräte und Programme lassen sich daher leicht installieren, da sie von beiden Seiten entsprechend konzipiert wurden. Schließlich kann es sich kein Anbieter leisten, den Branchenriesen Windows zu ignorieren. Anders sieht es bei Linux aus. Das Betriebssystem erkennt nur wenige Programme und Treiber externer Hersteller. Entsprechend schwierig lassen sich diese einrichten. Hier ist erneut Fachwissen gefragt und der gesamte Vorgang erfordert stets mehr Zeit als bei Windows.

Allerdings ist Linux für den Anwender insgesamt übersichtlicher aufgebaut. Das System ist klar strukturiert und verliert sich nicht in vielen Unterkategorien. Wer den Aufbau von Linux einmal verstanden hat, wird sich dort immer zurechtfinden. Im Gegensatz dazu verwirrt Windows seine Benutzer meist von Version zu Version mit neuen Features, die sich mal hier und mal dort befinden. Dazu weiß der Anwender oft nicht, wo er spezielle Dateien suchen muss oder welche Programme an welchem Ort des Betriebssystems installiert sind.

Ein weiterer Vorteil von Linux liegt darin, dass es nur auf sehr wenige Viren und Trojaner reagiert. Eindringlinge von außen haben es dadurch erheblich schwerer, Passwörter und ähnlich brisante Daten einzusehen. Ihnen sind jedoch bei Windows meist Tür und Tor geöffnet, da die Sicherheitssysteme des Marktführers oft nicht so aktuell sind wie die Errungenschaften der Hacker. Für welches System sich der Benutzer letztlich entscheidet, sollte daher gut abgewogen werden. Beide haben ihre Vorteile, die vieles vereinfachen. Fehlerlos ist jedoch keines von ihnen.

Geposted in Computer - Schlagwörter Linux, PC-Betriebssystem, Windows

Internet per Kabel oder Telefon: Was ist besser?

Apr08
2011
Kommentieren Geschrieben von Technik-Freak

Mittlerweile bieten auch die Kabelanbieter Internetanschlüsse über ihre Breitbandnetze an. Dazu haben sie die ursprünglich nur für TV-Übertragungen gedachten Netze für eine Kommunikation in beide Richtungen ausgebaut, wodurch sie auch internet- und telefontauglich wurden. Anbieter digitaler Fernsehanschlüsse sind seit langem in der Lage, über ihr Kabelnetz mehrere hundert Programme gleichzeitig in jede Wohnung zu übertragen. Damit besitzen sie einen immensen technischen Vorteil gegenüber DSL-Providern. Zwar verfügt das Glasfasernetz der DSL-Anbieter auch über diese hohe Bandbreite, allerdings endet dieses Netz in den Verteilerknoten (DSLAMS), die üblicherweise am Straßenrand stehen. Die letzten Meter zwischen diesen Verteilern und den Kundenanschlüssen werden bei DSL-Anschlüssen über die Telefonleitung überbrückt. Das limitiert die übertragbare Bandbreite empfindlich.

Technische Vorteile der Kabelprovider

Letztlich reduziert sich der technische Vergleich tatsächlich auf diese simple Feststellung: Das Breitbandnetz der Kabelprovider endet am Anschluss in der Wohnung des Kunden, während das der DSL-Provider irgendwo am Straßenrand endet. Damit verfügen die Kabelprovider über einen direkten Zugang zum Kunden mit einer Gesamtbandbreite, die abhängig vom Ausbaustatus des Netzes 4GB/s oder noch deutlich mehr beträgt. Selbstverständlich wird der Löwenanteil dieser riesigen Bandbreite für die zahlreichen Fernsehkanäle benötigt, aber 32 MBit/s, 64 MBit/s oder gar mehr als 100 MBit/s können dennoch abgezweigt werden. Welche Bandbreite lokal verfügbar ist, kann auf den Homepages der Anbieter geprüft werden. Die nominelle Bandbreite eines Internetanschlusses steht dabei auch tatsächlich zu nahezu 100 % zur Verfügung, weil keine signifikanten Verluste auftreten. Anders sieht es bei DSL- und VDSL-Anbietern aus. Als grobe Faustregel kann hier angegeben werden, dass die tatsächlich verfügbare Bandbreite auf die Hälfte sinkt, wenn der Verteilerknoten des Glasfasernetzes einen Kilometer weit entfernt ist. Der DSL 16.000-Anschluss leistet dann effektiv nur 8000 Kbit/s. Aus diesem Grund wird VDSL nur angeboten, wenn ein DSLAM in der Nähe vorhanden ist. VDSL kann nur über sehr kurze Strecken über Kupferleitungen übertragen werden. Technisch fällt der Vergleich daher eindeutig zugunsten der Kabelanbieter aus.

Monopolstrukturen

Einige Nachteile weisen Internetanschlüsse via Kabel aber dennoch auf. Zunächst ist der Markt regional gegliedert, in jedem Bundesland existiert nur ein Anbieter. Baden-Württemberg wird von Kabel BW versorgt, Hessen und Nordrhein-Westfalen von Unitymedia und alle übrigen Bundesländer von Kabel Deutschland. Einige Hausnetze werden von der Telecolumbus Gruppe betrieben, in diesen Fällen ist dies der zuständige Vertragspartner. In jedem Fall verfügt der Kunde über keine freie Anbieterwahl, sondern ist auf einen Monopolisten angewiesen. Ein zweiter Nachteil besteht darin, dass die Tarifstruktur der Kabelprovider klar Kunden bevorzugt, die das Komplettangebot aus Internet-, Fernseh-, und Telefonanschluss nutzen. Das funktioniert zwar im Regelfall reibungslos, aber im Fall einer technischen Störung im Kabelnetz fallen alle Kommunikationswege gleichzeitig aus.

Geposted in Internet - Schlagwörter Kabel, Telefon

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